Willkommen am Stand von Adalbert Zajadacz!

Schlägt man aktuell die Zeitung auf oder verfolgt die Nachrichten auf anderen Kanälen, gibt es neben Corona nur wenige Themen, die die Berichterstattung der letzten Wochen und Monate so beherrscht haben, wie die Mobilitäts- und Energiewende. Nicht nur für Elektro-Fahrzeuge selbst gibt es gut gefüllte Fördertöpfe, auch für die notwendige Ladeinfrastruktur existieren unter bestimmten Voraussetzungen Fördermöglichkeiten.

Die Kaufanreize sind gesetzt, das installierende Handwerk mit seinem Know-how erfährt eine große Nachfrage.
Die KFW-Förderung 440 erzeugte einen Ansturm auf die in allen Handelsstufen zur Verfügung stehenden, förderfähigen Ladestationen. Die stetig steigende Anzahl aktiv genutzter Ladepunkte im privaten und öffentlichen Raum ist erfreulich, bringt allerdings verschiedene Herausforderungen mit sich.

So ist z.B. ein intelligentes Lademanagement gleich auf mehreren Ebenen unabdingbar:
– Lokal: intelligente Verteilung der verfügbaren Leistung auf die verfügbaren Ladepunkte, ohne den Hausanschluss zu überlasten
– Temporär: intelligente Steuerung der Nutzung mit einer PV-Anlage selbst erzeugter (überschüssiger) Energie zur Ladung des E-Fahrzeugs
– Netzdienlich: intelligente Steuerung zur Vermeidung einer Überlastung der Netzinfrastruktur
– Monetär: Gewährleistung korrekter Abrechnung der genutzten Energie

Einen stets aktuellen Überblick über diese verschiedenen Ansätze, Fördermöglichkeiten, Vorschriften, Schnittstellen, Lösungsmöglichkeiten und die Bedeutung von Begriffen wie z.B. OCPP 1.6, Modbus, Überschussladen oder SmartGrid zu behalten, ist nur schwer umzusetzen.

Ihr Ansprechpartner bei Zajadacz hilft Ihnen dabei.

www.zajadacz.de

Zajadacz auf der E|Fachschulung!